Sicherheitshinweise Brasilien – Confed-Cup 2013 in Brasilien – Fußball WM 2014

Sicherheitshinweise Brasilien – Confed-Cup 2013 in Brasilien – Fußball WM 2014.

Der Confed-Cup 2013 (Konföderations-Pokal) ist sozusagen die Generalprobe für die Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien.

Um es vorwegzunehmen: Brasilien ist ein wunderschönes Land, die meisten Brasilianer sind freundliche, aufgeschlossene Menschen. Aber es gibt hier leider auch genügend Schattenseiten. Brasilien hat sehr große innenpolitische Probleme. Armut, Arbeitslosigkeit, Drogenkrieg, Inflation, Transportwesen, Korruption, schlechte Gesunheitsversorgung. Probleme die weit über die Problematik in den europäischen Ländern hinausgehen – nehmen wir einmal Osteuropa außen vor.

Brasilien ist kein 1. Welt Land. Behalten Sie das bitte immer im Hinterkopf.

Themen

1. Einreise nach Brasilien
2. Flughafen – Taxi – öffentliche Verkehrsmittel – Geldwechsel
3. Im Hotel
4. Auf der Straße
5. Überfall – Straßenraub
6. Drogen
7. Favelas
8. Prostitution
8. Pädophilie
9. Fußball
10.Abreise

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Prostitution in Europa. Eine Win-Win-DoppelplusWin Situation für alle

Und weiter geht die Talfahrt in der Eurozone.

Die gebeutelten Staaten können faktisch nicht mehr für ihre Bürger sorgen. Eine Arbeitslosenquote von über 25 Prozent in Spanien und für die Jugendarbeitslosigkeit der unter 24-jährigen zeigt Spanien einen Prozentsatz von 53 auf. Nur Griechenland übertrifft dies. Nicht nur der Friedensnobelpreis geht nach Europa sondern auch der Preis für die höchste Jugendarbeitslosigkeit weltweit und auch die Silbermedaille wird gleich hinterhergeschoben. Danke an die Lenker dieses Systems.

Die Folgen:

Am Beispiel Portugals – kann aber durch die meisten europäischen Länder namentlich ersetzt werden – wurde in einer kurzen Zeitungsnachricht darauf verwiesen, dass die Eigentumsdelikte, also Diebstahl, Raub, Unterschlagung, Betrug in den letzten Monaten rasant zunehmen. Ebenso die Prostitution. Hier gehen also junge Studentinnen ihren Lebensunterhalt für das Semester verdienen. Ehefrauen verkaufen ihren Körper, weil der Mann durch Arbeitslosigkeit als Ernährer wegfällt und die Kinder leider keine Teppiche in der EU knüpfen dürfen, da dies verboten ist. Ebenso das Zusammenkleben von Fußbällen. Schade aber auch. Das würde die Jugendarbeitslosigkeit der unter 10-jährigen drasstisch senken.
Also muss halt die Frau Mama ihren Hintern zum Markte tragen, damit wenigstens etwas Essbares im Kühlschrank steht. Und in den Medien wird diese „Berufsform“ auch mittlerweile salonfähig geschrieben.  Die Stadt Bonn hat ganz gute Steuereinnahmen aus diesem Gewerbe und stellt mittlerweile Automaten für die Damen auf.

http://www.welt.de/regionales/koeln/article108495846/Bonn-verdient-ordentlich-an-Prostitution.html   

Eine Marktlücke schließt sich aber zusehens. Je weiter der Staat sich aus dem sozialen Bereich zurückzieht, umso mehr wird die Prostituion der einheimischen Bevölkerung zunehmen. Die Preise werden fallen, zur Freude der Männer und Frauen, die dies nötig haben. Aber auch die eingereisten Huren aus allen Teilen der Welt werden nun nicht mehr den hiesigen Arbeitsmarkt stören. Eine wirkliche Glanzleistung unserer europäischen Politiker.  Außerdem ist es wahrscheinlich ein ausgeklügelter Plan, um den internationalen Menschenhandel zu unterbinden. Die Fluggastzahlen werden rückläufig sein, denn wenn es in Europa ein Überangebot an billigen Prostituierten gibt, lohnt sich der Hin- und Rückflug aus entfernten Gefilden nicht mehr. Leider wird kein Nobelpreis für energiesparende Massnahmen vergeben. Aber die EU wäre hier sofort wieder im Gespräch.

Das sich die ortsansässigen Frauen prostituieren ist also eine totale Win-Win DoppelplusWin Situation für alle Beteiligten. Die Kinder müssen keine Teppiche knüpfen, der Staat und die Städte haben zusätzliche Sterueinnahmen, das Geld wird nicht mehr von den zugereisten Prostituierten in Ausland transferiert, die Männer der Professionellen können in Ruhe Fußball sehen und obendrein wird noch die Umwelt geschont.

Ein kluger Plan der Politiker. Respekt!  Und hier kommen wir dann gleich zur Überleitung zum nächsten Artikel:

Zunahme der Prostituiton in Europa. Zwangsräumungen treiben Spanier in den Selbstmord. So hat dann zumindest ein Teil einer Familie für einige Stunden ein Dach über den Kopf, nämlich die Frau, die im horizontalen Gewerbe tätig ist. Kinder und Ehemann warten dann auf der Straße oder in Notunterkünften und Zelten auf die Frau Mama.