Der Rettungsschirm einfach erklärt.

Was habe ich gelacht. Fakten Fakten Fakten.
Der Rettungsschirm wird hier nun wirklich einfach erklärt.
Und das Beste!!!
Es ist eine Endlosschleife. Wie im richtigen Leben auch!
Zu der jungen Dame sei gesagt: Früh übt sich, wer später eine gute Politikerin werden will.

Inflation in Brasilien

Alles wird teuerer in Brasilien. Die Inflationsrate schnellt derzeit gewaltig nach oben.

Aktuell liegt sie bei 6,59 Prozent. Vergleich USA 1,98% und Deutschland 1,55 %

Einige Historische Zahlen.

Brasilien
November 2008 6,41 %
November 2009 4,17 %
November 2010 5,20 %
November 2011 6,97 %
November 2012 5,45 %

Deutschland
November 2008 1,34 %
November 2009 0,41 %
November 2010 1,52 %
November 2011 2,30 %
November 2012 1,95 %

Highlight in Brasilien war in dem 4 Jahreszeitraum der Oktober 2011 mit 7,31 %

Brasilien

Die Inflationsrate in Brasilien wird von der IBGE berichtet.

Historisch gesehen, von 1980 bis 2013 lag die Infaltionsrate im Durchschnitt bei 409,69 Prozent. Ein Allzeithoch von 6.821,31 Prozent im April 1990 und ein Rekordtief von 1,65 Prozent im Dezember 1998.

In Brasilien sind die wichtigsten Komponenten des Verbraucherpreisindex: Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak (31 Prozent des Gesamtgewichts), Verkehr (15 Prozent), Immobilien (12 Prozent), Gesundheit (11 Prozent), Bekleidung (9 Prozent), Kommunikation (5 Prozent) und Bildung (4 Prozent).

Der nationale Index wird als gewichteter Durchschnitt der regionalen Indizes berechnet. Den größten Anteil an der nationalen Index sind: Sao Paulo (32 Prozent des Gesamtgewichts), Rio de Janeiro (12,5 Prozent), Belo Horizonte (11 Prozent), Porto Alegre (8,4 Prozent) und Curitiba (7,8 Prozent).

Deutschland

Das Statistische Bundesamt meldet die Inflationsrate für Deutschland.

Historisch gesehen, von 1950 bis 2013, gemittelt liegt die Inflationsrate in Deutschland bei 2,50 Prozent. Allzeithoch von 11,40 Prozent im November 1951 und ein Rekordtief von -7,63 Prozent im Februar 1950.

In Deutschland sind die wichtigsten Kategorien in dem Verbraucherpreisindex Wohnung, Wasser, Elektrizität, Gas und andere Brennstoffe (31 Prozent des Gesamtgewichts), Verkehr (13 Prozent), Freizeit (12 Prozent) und Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (10 Prozent). Der Index enthält auch verschiedene Waren und Dienstleistungen (7 Prozent), Bekleidung und Schuhe (5 Prozent) und Gesundheit (4 Prozent). Die restlichen 8 Prozent des Index wird aus Möbel und Hausrat, Kommunikation und Unterkunft und Verpflegung zusammengesetzt.

Ohne weiteres können also die beiden Warenkörbe nicht verglichen werden, den es handelt sich um eine unterschiedliche Gewichtung der Kategorien.

Z.B. Gesundheit: Brasilien 11 Prozent, während die Gesundheit in Deutschland nur mt 4 % zu Buche schlägt.

Jedoch haben diese Warenkörbe immer ein Problem.

Das kann man eigentlich immer an der eigenen Geldbörse feststellen.
Die Preise für Autos und Weißware (Kühlschrank, Gasherd) in Brasilien sind stark gefallen. Die Regierung hat die Mehrwertsteuer auf diese Produkte gesenkt.
Damit einerseits die brasiliansiche Wirtschaft angekurbelt wird und gerade bei Kühlschränken und Gasherden die alten energiefressenden entsorgt werden, bzw. das sich die ärmeren Bevölkerungsschichten einen leisten können.

Die Preise für Nahrungsmittel sind in die Höhe geschnellt.

Zeitraum Juli 2012 bis Februar 2013 Steigerung bei

Huhn: 20 %
Schwein: 15 %
Brötchen: 11 %
Reis: 29 %
(Zahlen leicht nach oben gerundet) Gemeldet in den Fernsehnachrichten in der 1. Aprilwoche 2013

Deswegen ist die Inflationsrate nicht immer aussagekräftig, denn man kauft sich ja nicht mehrmals im Monat einen neuen Kühlschrank, isst aber des öfteren Reis.

Die Preise für eine Reise in die Erdumlaufbahn sind in den letzten Jahren stabil geblieben. Eigentlich sollte man das in den nationalen Warenkörbe  berücksichtigen. Dann könnte man die Inflationsrate auf fast Null senken. Gute Idee, oder? Soviel zu Statistiken und Preisindizes und Warenkörben.

Die Preise für eine Reise in die Erdumlaufbahn sind in den letzten Jahren stabil geblieben. Eigentlich sollte man das in den nationalen Warenkörbe berücksichtigen. Dann könnte man die Inflationsrate auf fast Null senken. Gute Idee, oder? Soviel zu Statistiken und Preisindizes und Warenkörben.


Gefühlt und real sind aber manche Produkte wesentlich teuer geworden. Gerade Gemüse und Früchte verzeichnen derzeit eine Preisexplosion.

Januar 2013 bis April 2013
Tomaten 300 %
Paprika 25 %
Zwiebeln 33 %
Kartoffeln 66 %

Natürlich sind die Preise von Früchten und Gemüse von der Jahreszeit abhängig. Dies ist dabei zu berücksichtigen. Die Qualität der Ware hat teilweise stark nachgelassen. Hier im Nordosten kostet das Kilo Tomaten 4 R$ in Rio de Janeiro werden bis zu 12 R$ veranschlagt.

Prostitution in Europa. Eine Win-Win-DoppelplusWin Situation für alle

Und weiter geht die Talfahrt in der Eurozone.

Die gebeutelten Staaten können faktisch nicht mehr für ihre Bürger sorgen. Eine Arbeitslosenquote von über 25 Prozent in Spanien und für die Jugendarbeitslosigkeit der unter 24-jährigen zeigt Spanien einen Prozentsatz von 53 auf. Nur Griechenland übertrifft dies. Nicht nur der Friedensnobelpreis geht nach Europa sondern auch der Preis für die höchste Jugendarbeitslosigkeit weltweit und auch die Silbermedaille wird gleich hinterhergeschoben. Danke an die Lenker dieses Systems.

Die Folgen:

Am Beispiel Portugals – kann aber durch die meisten europäischen Länder namentlich ersetzt werden – wurde in einer kurzen Zeitungsnachricht darauf verwiesen, dass die Eigentumsdelikte, also Diebstahl, Raub, Unterschlagung, Betrug in den letzten Monaten rasant zunehmen. Ebenso die Prostitution. Hier gehen also junge Studentinnen ihren Lebensunterhalt für das Semester verdienen. Ehefrauen verkaufen ihren Körper, weil der Mann durch Arbeitslosigkeit als Ernährer wegfällt und die Kinder leider keine Teppiche in der EU knüpfen dürfen, da dies verboten ist. Ebenso das Zusammenkleben von Fußbällen. Schade aber auch. Das würde die Jugendarbeitslosigkeit der unter 10-jährigen drasstisch senken.
Also muss halt die Frau Mama ihren Hintern zum Markte tragen, damit wenigstens etwas Essbares im Kühlschrank steht. Und in den Medien wird diese „Berufsform“ auch mittlerweile salonfähig geschrieben.  Die Stadt Bonn hat ganz gute Steuereinnahmen aus diesem Gewerbe und stellt mittlerweile Automaten für die Damen auf.

http://www.welt.de/regionales/koeln/article108495846/Bonn-verdient-ordentlich-an-Prostitution.html   

Eine Marktlücke schließt sich aber zusehens. Je weiter der Staat sich aus dem sozialen Bereich zurückzieht, umso mehr wird die Prostituion der einheimischen Bevölkerung zunehmen. Die Preise werden fallen, zur Freude der Männer und Frauen, die dies nötig haben. Aber auch die eingereisten Huren aus allen Teilen der Welt werden nun nicht mehr den hiesigen Arbeitsmarkt stören. Eine wirkliche Glanzleistung unserer europäischen Politiker.  Außerdem ist es wahrscheinlich ein ausgeklügelter Plan, um den internationalen Menschenhandel zu unterbinden. Die Fluggastzahlen werden rückläufig sein, denn wenn es in Europa ein Überangebot an billigen Prostituierten gibt, lohnt sich der Hin- und Rückflug aus entfernten Gefilden nicht mehr. Leider wird kein Nobelpreis für energiesparende Massnahmen vergeben. Aber die EU wäre hier sofort wieder im Gespräch.

Das sich die ortsansässigen Frauen prostituieren ist also eine totale Win-Win DoppelplusWin Situation für alle Beteiligten. Die Kinder müssen keine Teppiche knüpfen, der Staat und die Städte haben zusätzliche Sterueinnahmen, das Geld wird nicht mehr von den zugereisten Prostituierten in Ausland transferiert, die Männer der Professionellen können in Ruhe Fußball sehen und obendrein wird noch die Umwelt geschont.

Ein kluger Plan der Politiker. Respekt!  Und hier kommen wir dann gleich zur Überleitung zum nächsten Artikel:

Zunahme der Prostituiton in Europa. Zwangsräumungen treiben Spanier in den Selbstmord. So hat dann zumindest ein Teil einer Familie für einige Stunden ein Dach über den Kopf, nämlich die Frau, die im horizontalen Gewerbe tätig ist. Kinder und Ehemann warten dann auf der Straße oder in Notunterkünften und Zelten auf die Frau Mama.