Der Confed CUP rückt in Brasilien in den Hintergrund

Der Confed CUP rückt in Brasilien in den Hintergrund.

In Brasilien rückt der Confed Cup 2013 für die meisten Brasilianer eher in den Hintergrund, obwohl die brasilianische Nationalmannschaft mit ihrem glücklichen 2:1 Sieg gegen Uruguay in das Finale einziehen darf. Auf zwei brasilianischen Fernsehsendern wurde das Spiel übertragen, auf zwei anderen Fernsehsendern die landesweiten Demonstrationen ausgestrahlt.

Die Großteil der Menschen erkennt, dass die derzeitigen Probleme in Brasilien dringender sind als das Abschneiden Brasiliens bei irgendeinem Fußballpokal. Und die Brasilianer sind Meister im Verdrängen von Problemen. Sowohl im privaten Bereich als auch im öffentlichen. Amanha. Morgen. Jaja, morgen so hoffen die Brasilianer werden sich ihre Probleme in Luft auflösen, aber das ist eben nicht der Fall.

Weiterlesen auf meinem Brasilien-Blog…..

Der Confed CUP rückt in Brasilien in den Hintergrund.

Advertisements

Don´t come to the World Cup 2014

Don´t come to the World Cup 2014.

Die Massenproteste in Brasilien reißen nicht ab.

Mittlerweile sind es sechs Tage an denen vor allem junge Menschen hier in Sao Paulo auf die Straße gehen. Auslöser war die Fahrpreiserhöhung für die öffentlichen Verkehrsmittel. Die Öffentlichen werden hauptsächlich von Studenten und der „ärmeren“ arbeitenden Bevölkerung benutzt. Und genau diese trifft es wieder einmal am härtesten. Auch wenn der Beförderungspreis nur um 30 centavos (ca. 10 Cent oder 20 Pfennig) angehoben wird, erscheint das auf den ersten Eindruck nicht besonders viel.

In Deutschland würde niemand auf die Straße gehen, weil er 10 Cent mehr zahlen muß.

Aber in Brasilien gibt es einen Mindestlohn, der jährlich gesteigert wird. Aktuell sind es 678 Reais, ca. 233 Euro

Die Rechnung hatte ich schon einmal in einem vorherigen Artikel beschrieben.

Die Fahrpreiserhöhung war nur der Auslöser. Doch unter der aufgewühlten Oberfläche der Bevölkerung schlummerte ein anders Belangen.

Die Korruption in Brasilien.

WEITERLESEN…….

Don´t come to the World Cup 2014.