Thailändischer Bath immer teuerer

Der Thailandische Bath wird gegenüber dem Euro und dem US$ immer stärker. Kein Problem denken Sie?. Ich mach ja keinen Urlaub in Thailand.

Aber das dies auch Auswirkungen auf die Verkaufspreise von Computern und anderer Kleinelektronik hat, würde man nicht denken. Thailand steht an zweiter Stelle weltweit bei der Festplattenproduktion. Einer starker Thai Bath läßt die Preise in die Höhe schnellen. Dadurch werden in absehbarer Zeit auch die Computer und Notebooks teuerer. Natürlich auch die Preise von Festplatten werden steigen.

Tagesaktuell steht der Thailändische Bath auf 1 Euro : 37,24 Thai Bath. Tendenz fallend. Also mehr Euro  für weniger Thai Bath.

Vorbei die Höchststände von Ende 2005 und Mitte 2008, wo man für einen Euro über 50 Thai Bath erhalten hat.

Die Preise in Thailand sind in den letzten Jahren auch nicht großartig gefallen, sondern wie in jedem Land leicht gestiegen.

Dies wird sicher auch Auswirkungen auf die Tourismusindustrie in Thailand haben, die ja einen wichtigen Faktor für Thailand darstellt. Die Preise waren in der Vergangenheit mehr als günstig für europäische und amerikanische Touristen. Doch jetzt wird man es schon spüren.

Eine einfache Pension für 500 Bath ist Ende 2005 mit 9,6 Euro zu Buche geschlagen, heute, wenn die Pension noch denselben Preis in Bath hätte – was wahrscheinlich nicht der Fall ist, zahlt man 13,4 Euro. Und das merkt man schon.

Bei einem guten Hotel können sie das ganze mal vier rechnen. Die Zeiten sind vorbei, um wie eine Made im Speck zu leben.

Um es noch deutlicher zu machen. 20000 Bath 2005 waren 384,6 Euro wert, heute sind es 537,6 Euro.

Etwas günstiger sieht es für den Touristen in Malaysia aus. Zumindest vom Wechselkurs. Thai Bath und Malaysischer Ringgit stehen meist im Verhältnis 10 zu 1.  Aktuell steht der Ringgit auf 3,94 für einen Euro (19.04.2013). Jedoch sind die Preise in Malaysia sowohl für Hotels als auch für Verpflegung wesentlich höher als in Thailand. Die Malaien verbringen nicht umsonst häufig ihren Urlaub in Thailand. Malaysia wird auch aufgrund der Preise als die Schweiz Asiens bezeichnet. Natürlich aber auch wegen seiner Infrastruktur und Sauberkeit.

National Denkmal in Kuala Lumpur, Malaysia

National Denkmal in Kuala Lumpur, Malaysia

Die Zeiten sind erstmal vorbei, günstig in Thailand Urlaub zu machen, was sehr schade ist. Den Thailand ist wirklich eines der schönsten Reiseländer dieser Erde in dem ich mich wirklich sicher und wohl gefühlt habe, auch wenn nicht alles Gold ist, was da so glänzt.

Reisetechnisch dürfte vielleicht noch am ehesten Indonesien möglich sein. Zumindest von den Preisen und dem aktuellen Wechselkurs der indonesischen Rupiah. Bali und seine nahegelegenen Inseln laden zum Erholen ein, sofern man sich dort auskennt und auf die dortigen Touristenhochburgen verzichtet.

Die hinduistische Gottheit Ganesha und "Herr der Hindernisse". Steinbildhauerei auf Bali hat eine hohe Kunstform erreicht.

Die hinduistische Gottheit Ganesha und „Herr der Hindernisse“. Steinbildhauerei auf Bali hat eine hohe Kunstform erreicht. Vielleicht kann er die Hindernisse eines hohen Wechselkurses beseitigen.

Der Wechselkurs des Philippinischen Pessos zum Euro steht ebenfalls nicht so gut da, aber noch günstiger als der Thai Bath.

Ein Ausweichmöglichkeit könnte vom Wechselkurs her vielleicht das touristisch aufstrebende, aber noch weit unberührtere Vietnam sein. Hier steht der vietnamische Dong recht gur für den europäischen Touristen.

Wie man sich entscheidet, ist natürlich sehr indiviuelle. Schade ist, dass Thailand erstmal für einen längeren  Aufenthalt gestrichen ist. Leider.

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Der Rettungsschirm einfach erklärt.

Was habe ich gelacht. Fakten Fakten Fakten.
Der Rettungsschirm wird hier nun wirklich einfach erklärt.
Und das Beste!!!
Es ist eine Endlosschleife. Wie im richtigen Leben auch!
Zu der jungen Dame sei gesagt: Früh übt sich, wer später eine gute Politikerin werden will.

Inflation in Brasilien

Alles wird teuerer in Brasilien. Die Inflationsrate schnellt derzeit gewaltig nach oben.

Aktuell liegt sie bei 6,59 Prozent. Vergleich USA 1,98% und Deutschland 1,55 %

Einige Historische Zahlen.

Brasilien
November 2008 6,41 %
November 2009 4,17 %
November 2010 5,20 %
November 2011 6,97 %
November 2012 5,45 %

Deutschland
November 2008 1,34 %
November 2009 0,41 %
November 2010 1,52 %
November 2011 2,30 %
November 2012 1,95 %

Highlight in Brasilien war in dem 4 Jahreszeitraum der Oktober 2011 mit 7,31 %

Brasilien

Die Inflationsrate in Brasilien wird von der IBGE berichtet.

Historisch gesehen, von 1980 bis 2013 lag die Infaltionsrate im Durchschnitt bei 409,69 Prozent. Ein Allzeithoch von 6.821,31 Prozent im April 1990 und ein Rekordtief von 1,65 Prozent im Dezember 1998.

In Brasilien sind die wichtigsten Komponenten des Verbraucherpreisindex: Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak (31 Prozent des Gesamtgewichts), Verkehr (15 Prozent), Immobilien (12 Prozent), Gesundheit (11 Prozent), Bekleidung (9 Prozent), Kommunikation (5 Prozent) und Bildung (4 Prozent).

Der nationale Index wird als gewichteter Durchschnitt der regionalen Indizes berechnet. Den größten Anteil an der nationalen Index sind: Sao Paulo (32 Prozent des Gesamtgewichts), Rio de Janeiro (12,5 Prozent), Belo Horizonte (11 Prozent), Porto Alegre (8,4 Prozent) und Curitiba (7,8 Prozent).

Deutschland

Das Statistische Bundesamt meldet die Inflationsrate für Deutschland.

Historisch gesehen, von 1950 bis 2013, gemittelt liegt die Inflationsrate in Deutschland bei 2,50 Prozent. Allzeithoch von 11,40 Prozent im November 1951 und ein Rekordtief von -7,63 Prozent im Februar 1950.

In Deutschland sind die wichtigsten Kategorien in dem Verbraucherpreisindex Wohnung, Wasser, Elektrizität, Gas und andere Brennstoffe (31 Prozent des Gesamtgewichts), Verkehr (13 Prozent), Freizeit (12 Prozent) und Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (10 Prozent). Der Index enthält auch verschiedene Waren und Dienstleistungen (7 Prozent), Bekleidung und Schuhe (5 Prozent) und Gesundheit (4 Prozent). Die restlichen 8 Prozent des Index wird aus Möbel und Hausrat, Kommunikation und Unterkunft und Verpflegung zusammengesetzt.

Ohne weiteres können also die beiden Warenkörbe nicht verglichen werden, den es handelt sich um eine unterschiedliche Gewichtung der Kategorien.

Z.B. Gesundheit: Brasilien 11 Prozent, während die Gesundheit in Deutschland nur mt 4 % zu Buche schlägt.

Jedoch haben diese Warenkörbe immer ein Problem.

Das kann man eigentlich immer an der eigenen Geldbörse feststellen.
Die Preise für Autos und Weißware (Kühlschrank, Gasherd) in Brasilien sind stark gefallen. Die Regierung hat die Mehrwertsteuer auf diese Produkte gesenkt.
Damit einerseits die brasiliansiche Wirtschaft angekurbelt wird und gerade bei Kühlschränken und Gasherden die alten energiefressenden entsorgt werden, bzw. das sich die ärmeren Bevölkerungsschichten einen leisten können.

Die Preise für Nahrungsmittel sind in die Höhe geschnellt.

Zeitraum Juli 2012 bis Februar 2013 Steigerung bei

Huhn: 20 %
Schwein: 15 %
Brötchen: 11 %
Reis: 29 %
(Zahlen leicht nach oben gerundet) Gemeldet in den Fernsehnachrichten in der 1. Aprilwoche 2013

Deswegen ist die Inflationsrate nicht immer aussagekräftig, denn man kauft sich ja nicht mehrmals im Monat einen neuen Kühlschrank, isst aber des öfteren Reis.

Die Preise für eine Reise in die Erdumlaufbahn sind in den letzten Jahren stabil geblieben. Eigentlich sollte man das in den nationalen Warenkörbe  berücksichtigen. Dann könnte man die Inflationsrate auf fast Null senken. Gute Idee, oder? Soviel zu Statistiken und Preisindizes und Warenkörben.

Die Preise für eine Reise in die Erdumlaufbahn sind in den letzten Jahren stabil geblieben. Eigentlich sollte man das in den nationalen Warenkörbe berücksichtigen. Dann könnte man die Inflationsrate auf fast Null senken. Gute Idee, oder? Soviel zu Statistiken und Preisindizes und Warenkörben.


Gefühlt und real sind aber manche Produkte wesentlich teuer geworden. Gerade Gemüse und Früchte verzeichnen derzeit eine Preisexplosion.

Januar 2013 bis April 2013
Tomaten 300 %
Paprika 25 %
Zwiebeln 33 %
Kartoffeln 66 %

Natürlich sind die Preise von Früchten und Gemüse von der Jahreszeit abhängig. Dies ist dabei zu berücksichtigen. Die Qualität der Ware hat teilweise stark nachgelassen. Hier im Nordosten kostet das Kilo Tomaten 4 R$ in Rio de Janeiro werden bis zu 12 R$ veranschlagt.

Kurze Gedanken über die heutigen Schlagzeilen vom 4. April 2013

Ich lese gerne die Internetausgaben der großen Tageszeitungen. Nicht nur die Tageszeitungen aus Deutschland, sondern rund um die Welt sind sie online verfügbar.

Die heutigen Schlagzeilen stellen wiedermal ein Sammelsurium des weltweiten Chaos dar. Ich brauche gar nicht die gesamten Texte lesen (geht ja auch auf weltonline nicht mehr, denn wenn man kein Abo hat, kann man nur noch 20 Artikel im Monat ohne Bezahlung frei lesen. Ist ja das gute Recht einer Zeitung, Geld zu verdienen. Trotzdem Schade.)

Heute: Die Welt

Natürlich ist die heutige Hauptschlagzeile die Gefahr eines drohenden Krieges auf der koreanischen Halbinsel.

Ein Blick auf die Weltkarte genügt, um zu wissen, dass es sich um einen überregionalen Konflikt handeln könnte. An Nordkorea grenzen neben Südkorea die beiden Supermächte China und Russland. Japan ist auch nicht so weit enfernt.

Der Koreakrieg der vom Juni 1950 bis Juli 1953 tobte, ist weitgehend vergessen, zumindest in Europa. In Korea sicher nicht.

Geschätzt wird, dass dem Koreakrieg ca. drei Millionen – 3.000.000 – Zivilisten zum Opfer fielen.

© Time Inc.

A girl standing in rubble from the Korean Civil war, carrying a baby in a sling on her back. Die Leidtragenden des Koreakrieges. Im wahrsten Sinnen des Wortes. © Time Inc.

Ca. eine Million Soldaten (koreanische, chinesische und amerikanische Soldaten liesen „auf dem Feld der Ehre“ ihr Leben.

Ein Friedensvertrag zwischen Nord- und Südkorea wurde nicht geschlossen.

Am 30. März 2013 erklärte Nordkorea, mit Südkorea im Kriegszustand zu sein.

Am 03. April 2013 wurde von der Militärführung in Pjöngjang ein Angriff mit Atomwaffen auf die USA offiziell genehmigt.

Mal sehen, was unsere Experten von der Konflikt- und Friedensforschung dazu meinen. Ich muss nicht habilitert haben, um zu erkennen, dass es auf dieser Welt einfach Geisteskranke gibt, die einfach keine Ruhe geben.

Der nächste Artikel befaßt sich mit Steueroasen. Offshore-Leaks.

Geheime Geschäfte. Klar sind diese Geschäfte geheim. Reiche bringen natürlich ihr Geld in Sicherheit. Nun gibt es halt einige Fakten dazu. Darunter sollen auch einige hundert Deutsche sein.

Wundert uns das. Habe wir es vorher nicht geahnt? Mit Fakten und Zahlen haben wir es nicht belegen können. Geahnt schon. Zig Zweitwohnsitze rund um die Welt. Nein, wer hätte das gedacht, dass es sich hierbei um zweifelhafte Geschäfte handelt. Wie Schuppen fällt es uns nun von den Augen.

Aber was solls. Mit guten Anwälten bekommen die Damen und Herren der „besseren“ Gesellschäft ja dann mit der Staatsanwaltschaft einvernehmliche Vorschläge unterbreitet, damit sie schlimmsten Falls einige tausend Euro zahlen und ein öffentliches „mea culpa“ abgeben.

Aber wehe ein alte Rentnerin klaut eine Tafel Schokolade im Supermarkt. Die trifft der „starke Arm“ des Gesetzes mit voller Wucht.

Gestörte Orgie. Lithographie von J. A. Koch und B. Genelli.

Das ganze erinnert irgendwie an das in Agonie liegende römische Imperium in seiner Endphase.

Und hier liegt nur einmal wieder eine Spitze des Eisberges vor. Die Gier mancher Menschen ist einfach grenzenlos.

Eine weitere Schlagzeile wiederum über Zypern. Dort sollen Beweise vernichtet worden sein

Wundert das irgendjemanden noch. Schwarzgeld? Jahrelang geahnt, wenn nicht sogar bekannt. Erst wenn es den Bach runtergeht, kommen diese „Beweise“ auf den Tisch.

Frau Merkel macht Urlaub

Soll sie doch machen. Aber uninteressantere Fotos habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Hört auf, uns mit dieser Dame zu langweilen. Tausende Blogger machen interessantere Reisen und bessere Fotos.

Und in Japan wird noch weiter Geld gedruckt.

Die Notenpressen dieser Welt bleiben nicht stehen. Egal ob in Nordamerika, Europa oder Asien.
Ich hätte gerne auch eine Notenpresse bei mir zu Hause. Da müßte ich mir keine Sorgen mehr machen. Aber das darf man ja nicht. Da macht man sich ja strafbar. So kann man halt auf oberster Ebene seine Schulden begleichen.
Für Otto Normalverbraucher illegal und strafbar.

Depardieus Wohnung in einem Wolkenkratzer in Grosny in Flamme aufgegangen

Depardieu ist ja jetzt ein großer Freund von Putin. Steuern in Frankreich zahlen ist ja jetzt megaout. Lieber nach Russland und weniger Steuern zahlen.
Ein Apartment in Grosny. Aha. IN GROSNY????? Was will man mit einer Wohnung in Grosny. Grosny, da war doch irgendwas. Ach ja, die Unruheregion Tschetschenien.
Herr Depardieu mag ein großer Schauspieler gewesen sein, aber hier scheiden sich wohl die Geister.
Mein Anlagetipp für Herrn Depardieu, wenn er nicht weiss wohin mit seinen Millionen: Kabul, Pjöngjang und Damaskus sind auch tolle Orte, wo demnächst Luxuswolkenkratzer entstehen.

Mein Ratschlag an Herrn Depardieu. Lieber weiter durch die Welgeschichte fliegen und in die Flugzeugkabine urinieren.

Mittwochslotto. Ziehung ungültig

Tja jetzt heißt es wohl 6 aus 47. Nicht mal das bekommt das ZDF hin. Was solls.

40 Milliarden Dollar Prozess um Michael Jacksón

Die Familie von Jackson will 40 Milliarden Dollar vom Konzertveranstalter AEG. Nein nicht der deutsche Elektrokonzern (aufgelöst 1996) sondern der Konzertveranstalter aus Los Angeles.

Da sieht man mal, was Singen so einbringt. 40 Milliarden. Haben Haben Haben. GELD. Mehr. Bin ich froh, dass mir die Musik vom Michael nie gefallen hat. Nein, nicht der Erzengel Michael, sondern Herr Michael Jackson, seines Zeichen Barde und Tänzer. Beides mehr schlecht als recht.

Als könnte die Familie nicht von den Tandiemen die nächsten 71 Jahre gut leben. Danke ans Urheberrechtsgesetz. Man sollte es auf 200 Jahre ausweiten, damit auch noch die Ur-Ur-Ur-Urenkel davon gut leben können.

Was würden sie mit 40 Milliarden Dollar machen? Die Welt retten? Dann sind sie, mit verlaub, ein Idiot, äh Entschludigung, ein Gutmensch.

Dem Irrsinn sind keine Grenzen mehr gesetzt.

Es gibt keine Grenzen mehr, Staatsgrenzen ja, aber keine moralischen mehr. Man könnte auch die Gehälter von irgendwelchen Fussballstars hernehmen. Und die menschliche Herde genannt Fans rennt den Sängern und Fussballern in Scharen hinterher. Wie die Lemminge.

Exkurs: Wußten sie, dass es Echte Lemminge, Moorlemminge, Waldlemminge, Halsbandlemminge, Steppenlemminge und Mull-Lemminge gibt. Ich nicht. Na, da haben sie und ich wenigstens durch diesen Artikel noch etwas dazu gelernt. Zwar nicht über die Gier mancher Menschen, aber über Lemminge. Ich habe auch noch den Berglemming vergessen. Wie konnte ich nur.

Wurde beinahe übersehen. Der Berglemming.

Wurde beinahe übersehen. Der Berglemming.

Ziemlich putzig dieser Berglemming und lenkt auch erfolgreich von der 40 Milliarden Klage ab.

Mein Ratschlag: Sucht euch endlich Vorbilder. Menschen die die Welt zum postiven verändern und zwar durch ihr Verhalten, ihre Taten oder ihr Wissen. Und nicht erwachsene Männer, die einer aufgeblasenen Schweinsblase hinterrennen und versuchen diesen „Ball“ in ein rechteckiges Etwas zu treten. Oder Männer, die stundenlang im Kreis fahren, riesigen Lärm und Luftverschmutzung verursachen und nichts zum Wohle dieses Planeten beitragen. Was wäre das für ein Tag, an dem der Literaturnobelpreisträger genau soviele fanatische Fans hätte, wie ein Fußballstar. Oder der Nobelpreisträger für Medizin. Was wäre das für ein Tag.

Obama regt sich über die Epidemie der Waffengewalt auf.

Nun gibt es im Bundesstaat Connecticut das schärfste Waffengesetz für Sturmgewehre. Hmm richtig so. Sturmgewehre gehören einfach nicht in Kinderhände. Schon seltsam, oder?

Aber weiter brav Waffen in alle Teile der Welt exportieren. Man muss aber auch sich leider eingestehen, dass es auf dieser Welt immer wieder Menschen gibt, bei denen freundliches Reden nichts hilft und die nicht mit Wattebäuschen in Schach gehalten werden können. Irgendwie einscheint einem die Welt als großes Irrenhaus und in manchen Ländern sitzen Wahnsinnige an den Schalthebeln.

Der franzöische Premierminister meldet sich im Fernsehen zu Wort

Mein erster Gedanken. Ist schon Zeit für die Neujahrsansprache. Habe ich einige Monate verschlafen. Nein. Das übliche Geplänkel von Politikern.

Die Tschechen sind sauer auf die EU-Fahne

Da hängt nun unverfroren die EU-Fahne neben der tschechischen Fahne auf der Prager Burg. Nun fühlen sich gleich die Tschechen an die Nazis erinnert und befürchten schlimmstes. Recht haben sie. Die böse EU. Natürlich dürfen wieder die Nazis herhalten. Was wäre, wenn Deutschland einfach aus der EU austritt und nichts mehr mit der EU zu tun hat. Keine „teutschen“ Steuergelder, keine „teutschen“ Auflagen an die bankrotten Staaten. Also nichts mehr an der EU „teutsch“. Wer muss dann für die EU herhalten, wenn diese Vergleiche nicht mehr wirksam sind. Wo wäre dann die griechische, zyprische, spanische, portugiesische, italienische Polemik. Die Polemik dieser Staaten würde ebenso bankrott gehen wie das Finanzsystem derselbigen.

Sport lassen wir außen vor. Wie bei jeder Tageszeitung bei mir, fliegt der Sportteil als erstes in den Papierkorb, wo er zurecht hingehört.

British Airways bestellt 18 Dreamliner

Und ich dachte der 1. April wäre vorbei. Der Dreamliner Boeing 787 hat eigentlich Startverbot wegen seiner defekten Batterien. Würden sie eine Auto kaufen, dass nicht auf der Straße fahren darf? Klar, wenn ich ein Scheich wäre schon. Dann würde ich mir auch gleich ein riesiges Anwesen kaufen und mit den nicht zugelassen Fahrezugen darauf hin und her fahren.

Deutsche Bank weißt anscheinend einen Milliardenverlust nicht aus

Nun schaltet sich die Bundesbank ein. Und ein Team fliegt nacht New York. Warum New York? Hat die deutsche Bank nicht ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main. Habe ich da was falsch verstanden. Milliardenverslust. Nicht aufregen. Irgendjemand anderes wird das Geld schon haben. Kein Grund zur Sorge. Oder doch. Darf dann der Steuerzahler wieder einspringen? Oder wird er dann zwangsenteignet? Wie wäre es dann wieder mit einer „Bad Bank“? Man könnte ja Aktien herausgeben und jeden Bürger dazu verpflichten, Aktien von dieser „Bad Bank“ zu kaufen. Gibt es eigentlich auch eine „Good Bank“?
Macht nur weiter so mit euerer Globalisierung und wohnt in euren „Gated Communities“.

Interessante Nachrichten gab es jedoch aus der Astrophysik

1. Man hat dunkle Materie gefunden

2. Ein schwarzes Loch scheint einen riesigen Planeten zu verschlingen.

Schwarzes Loch. Im Universum! Nicht zu finden in manchen Staatsaushalten oder Banken.

Schwarzes Loch. Im Universum!. Nicht zu finden in manchen Staatsaushalten oder Banken.

Schwarze Löcher gibt es ja nicht nur in der Astrophysik, sondern auch in den Haushaltskassen. Außerdem scheinen sich auch manche schwarze Löcher bei einigen Banken aufzutun. Man muss also nicht in ein Elektronenteleskop schauen, um schwarze Löcher in einer Entfernung von mehreren millionen Lichtjahren zu finden, sondern kann auch vielleicht nach New York fliegen. Vielleicht findet sich dort ebenfalls ein schwarzes Loch. Schwarze Löcher kann man recht gut in der Astrophysik erklären. Manche real existierenden schwarzen Löcher bei Banken und Staatshaushalten jedoch lassen sich nur schwer erklären. Oft können sich Beteiligte an nichts erinnern.

Eigentlich könnte ich noch weiterschreiben. Vielleicht ein ganzes Buch zu den heutigen Schlafzeilen, äh Schlafzeieln. Aber irgendwie ist die Luft raus. Der Wille ist stark, aber das Fleisch ist schwach.

Morgen gibt es wieder mehr Irrsinn und Wahnsinn aus der ganzen Welt.

Zypern: Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen

Jeder hat es schon einmal sicherlich in seinem Leben gesehen.

Der Geldautomat ist leer und wird durch Geldboten mit Schusswaffen wieder aufgefüllt. Ein seltener Anblick, der meist über Nacht oder an den Wochenenden stattfindet. Den Geldautomaten gibt es ja in Deutschland wie Sand am Meer.

Umso erstaunlicher ist es nun, dass sämtliche Automaten in Zypern leer sind. Nichts. Pustekuchen.

Per Flugzeug wurden dann mal kurzerhand 5 – fünf – Milliarden Euro in Bargeld über Nacht nach Zypern geschafft. Natürlich unter hoher Bewachung. Wahrscheinlich hat man das Flugzeug in der Luft noch mit Abfangjägern gesichert. Und dieser „Tropfen“ auf den heißen Stein gelangt nun zu den Bürgern von Zypern. Die hiesige Polizei ist alamiert. Radiosendungen bitten um Ruhe und Ordnung. Man weist darauf hin, dass man auch morgen noch seine Bankgeschäfte erledigen kann. Klar kann man das. Über Nacht können ja wieder 5 Milliarden in Bargeld dahingeflogen werden.

Heute wird in den Banken nur gekleckert. Morgen wird geklotzt, denn dann wird auch der letzte EU-Bürger, Russe und sonstige Inverstor mitbekommen haben, dass man nun sein schwer verstecktes Schwarzgeld in Empfang nehmen kann.

Manche Banker in Zypern munkeln bereits, dass sämtliche Flüge ins außereuropäische Ausland ausgebucht sind. Zielort Asien und Karibikinseln.

Auch in den Häfen wird mit regem Schiffsverkehr gerechnet. Dort kann man das Geld dann gleich Containerweise verladen.

 

 

 

Zwangsräumung oder Suizid, was ist Ihnen lieber? Immobilien in Spanien und Italien günstig wie nie!

Herrlich diese zweite Hälfte dieser Nachricht. Endlich sind die Ferienimmobilien in Spanien und Italien günstig zu erwerben. Wahrscheinlich auch in Portugal und Griechenland.

Endlich günstig an den ersehnten Zweitwohnsitz in einem eisfreien europäischen Staat. Viele haben darauf lange gewartet und gespart. Hunderttausende von Wohnungen, Apartments und Häuser stehen in den südlichen Staaten zum Verkauf. Tendenz weiter steigend.

In Spanien nehmen die Zwangsräumugen zu. Schuld ist die steigende Arbeitslosigkeit. Immobilienkredite können nicht mehr bedient werden und die Banken sind ja hier bekanntlich unerbittlich. Für die Banken zählt ja nur die Bilanz. Menschleben lassen sich schwer bilanzieren, also weg damit.

Bankia vesucht durch ein Gebotssystem über 1000 Immobilien in Spanien loszuwerden, die teilweise nie bezogen wurden oder zwangsgeräumt wurden. Und denken Sie daran, dass wahrscheinlich die günstigsten und attraktivsten Immobilien schon vorab an Banker, Freunde und Bekannte zu günstigen Konditionen übereignet wurden. Würde mich nicht wundern, wenn in den nächsten Monaten solche Fälle auftauchen. Warten wir es gemeinsam ab und bis dahin unterhalte ich Sie mit diesem und den folgenden Artikeln.

Also allein die spanischen Banken benötigen fürs erste -sic – fast 60 Milliarden Euro, damit sie weiter ihren Geschäften nachgehen können. Eine Menge Geld denken Sie? Ja aber es gibt ja noch andere europäische Banken, die in der Falle sitzen.

Und genau diese Banken treiben ihre Geschäfte weiter voran. Bei der UBS hat ein Angestellter mit drei Kollegen fast 3 Milliarden Euro verzockt. Naja ist ja eine schweizerische Bank und geht die EU nur marginal an. Aber sicherlich gibt es solche Zocker bei fast jeder Bank.

Und nun versuchen die spanischen Banken (ersetzbar durch griechische, italienische usw. usv.) ihre Immobilien an den Mann zu bringen. Die Preise sind dramatisch gefallen und die Immobilienblase ist geplatzt, wahrscheinlich noch nicht vollständig.

Um Wohnraum muss man sich in den nächsten Jahrzehnten keine Sorgen machen, sofern man Geld hat.

Unerbittlich treiben die Banken ihre Kredite ein. Immobilienkredite die nicht mehr beglichen werden können von den Kreditnehmern. Egal in welcher Lebenslage sich der/die Betroffene/n befinden, ist der Bank ja erstmal egal. Hauptsache man kann was zu Geld machen. Egal ob die Familie vier Kleinkinder hat oder es sich um ein altes Ehepaar handelt, dass seinen Lebensabend in dem eigentlich abbruchreifen Haus der Urgroßeltern verbringen will. Mehrere Male den Kredit nicht bezahlt, dann ab auf die Straße. Der Staat hat ja mittlerweile den Offenbarungseid geleistet. Also hilft er lieber den Banken als seinen Bürgern. Das Stimmvieh ist ja nur alle vier Jahre wichtig und wird kurz vor der Wahl mit seltsamsten Wahlversprechen geködert. Aber 60 Milliarden für die spanischen Banken. Kein Problem.

So häufen sich nunmehr die Zwangsräumungen in Spanien und die ehemaligen Besitzer ziehen es lieber vor, vorher aus dem Leben zu scheiden, als auf der Straße dahinzuvegetieren wie ein Stück Vieh (Stimmvieh). Familienväter springen aus dem Fenster, andere erhängen sich. Die Liste wird sicherlich noch um einiges weitergehen, nur hier reicht der Platz in den Medien nicht aus, um alle einzeln aufzuzählen oder man versucht dies teilweise unter den Teppich zu kehren. Man will ja die Immobilien verkaufen.

http://www.welt.de/wirtschaft/article110558226/Zwangsraeumungen-treiben-Spanier-in-den-Selbstmord.html

Studien haben gezeigt, falls die Presse über Selbsttötungen berichtet, diese während des Berichtzeitraums dramatisch in die Höhe schnellen, um nach Beendigung der Berichterstattung wieder auf dem normalen Durchschnittswert zu fallen (Wien, Selbstmorde durch Zug).

Leider werden zu den Immobilienfotos nicht die Fotos der Verblichenen veröffentlicht. Wäre doch in unserer heutigen Zeit ein wahrer Verkaufsgag. Oder?

„Kaufen Sie diese Ferrienwohnung mit Blick auf die Altsatdt von Barcelona. Sie haben einen herrlichen Sonnenaufgang mit der Sicht aus diesem Fenster. Ebenso wie ihr ehemaliger Besitzer, der genau aus diesen Fenster vorletzte Woche gesprungen ist. Nein, er konnte diesen wunderschönen Rundblick nicht länger ertragen.

Da ich kein Werbefachmann bin, sollte man mir diese unkreative Anzeige nicht allzu sehr anlasten. Aber so oder so ähnlich könnte eine Anzeige aussehen.

In Italien ist die Lage noch nicht so dramatisch oder es wird nicht davon berichtet. In Südtirol bekommt man endlich wieder Immobilienschnäppchen, die sonst die bösen Italiener den deutschen Kaufinteressenten vor der Nase weggeschnappt haben. Wahrscheinlich gibt es auch Schnäppchen in der Toscana. Aber wahrscheinlich nicht. Die haben ja schon unsere deutschen – ach so armen – sozi-Politiker in den letzten Jahrzehnten aufgekauft. Aber halten Sie die Augen offen.

http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article110556343/Krise-macht-Ferienhaeuser-in-Italien-zu-Schnaeppchen.html

Zusammenfassend muss gesagt werden, dass man wirklich Schnäppchen in den angeschlagenen und bereits angezählten südeuropäischen Ländern machen kann. Helfen Sie also bitte mit, dass es den Banken wieder gut geht. Den wenn es den Banken gut geht, dann wird es auch Ihnen gut gehen! Oder? Denken Sie auf keinen Fall an die Einzelschicksale. Das sind Loser, die genau dahin gehören, wo sie jetzt sind. Nämlich auf die Straße oder den Friedhof. Denken Sie an Ihr Wohlbefinden und geniessen Sie denn wunderschönen Ausblick über Barcelona/Madrid/Athen/Lissabon/Rom etc so lange es noch einen wunderschönen Ausblick gibt.