Zitat der Woche – Ovid

Aurea sunt vere nunc saecula: plurimus auro
venit honos, auro conciliatur amor.

Ovid, Ars amatoria 2. 277-278

Wahrhaftig, das sind goldene Zeiten: die meiste Ehre kommt vom Gold, durch Gold gewinnt man Liebe.

Ovid in der Schedelschen Weltchroni, auch als Nürnberger Weltchronik bezeichnet, von Hartmann Schedel, 1493.

Ovid in der Schedelschen Weltchronik, auch als Nürnberger Weltchronik bezeichnet, von Hartmann Schedel, 1493.

Irgendwie zynisch dieses Zitat. Oder? Es sind wahrhaftig goldene Zeiten. Man jubelt ja auch heute noch Menschen zu, die nicht sonderlich viel im Kopf haben, aber dafür ein dickes Bankkonto. Schalten sie einfach mal den Fernseher ein und betrachten sie sich diese Akteure. Leider befinde ich mich noch auf der unterentwickelten Stufe, dass ich mich über so etwas ärgere und wütend werde, bis hin zu dem Gedanken, dass ich doch besser den Fernseher aus dem Fenster werfe. Vielleicht erreiche ich irgendwann einmal die geistig Reife, dass ich darüber mir auf die Schenkel schlage und lauthals lache.

Durch Gold gewinnt man Liebe? Nein, nicht doch. Da muss man Ovid aber mal auf die Finger hauen. Liebe ist doch nicht käuflich. Die Topmodels leben ja auch mit den Diogenes dieser Welt zusammen. Nein, hier spricht nicht der Neid, sondern die Realität. WoPro oder Wohlstandsprostitution ist ja nur ein Gedankengespinnst eines verwirrten Geistes.

Topless-Jihad Day – wiedermal nackte Tatsachen

Topless-Jihad Day (4. April 2013). Klingt ziemlich lustig, oder? Nein nicht lustig, lächerlich. Nun will die Femen-Aktivistengruppe alle Frauen in der islamischen Welt befreien. Weil ja in allen arabischen Ländern die Frauen unterdrückt und versklavt werden.

Doch wider erwarten wollen die Muslima nicht befreit werden und organisieren ihrerseits einen Muslimah Pride Day.

Am deutschen Wesen – nein am europäischen Wesen soll die Welt genesen.

Nackte Tatschen für eine "gute"? Sache. Und wieder die Frage, bin ich nun Sexist?

Nackte Tatschen für ein „gute“? Sache. Und wieder die Frage, bin ich nun Sexist?

Den Muslimas wird nun das Stockholm-Syndrom unterstellt. Soll heißen, die Opfer nehmen ihre Täter in Schutz. Auf jede Reaktion erfolgt halt ein Gegenargument. Eigentlich zählen ja Argumente nichts. Deswegen kann man ihnen ja fast schon faschistoide Tendenzen unterstellen. Klingt gut und die Faschismuskeule zieht immer.

Heute hat dann auch Putin bei seinem Deutschlandbesuch einige unbedeckte Brüste näher betrachten dürfen.
Sie schrien ihm „Fuck Dictator“ entgegen. Was haben die Damen damit gemeint?
1. Putin sei ein Diktator und er solle es sich selber machen?
2. Alle aufgefordert, mit Putin in eine innige Liebesbeziehung zu treten?
3. Kopulierender Diktator?
4. oder vielleicht, dass die Aktivistinnen gerne mal hart von dem russischen Staatspräsidenten rangenommen werden würden?
Man weiß es nicht. Vielleicht kann hier ein Fachübersetzer für englische Sprache weiterhelfen. Oder sollten die Damen vielleicht verstärkt Englischunterricht nehmen?
Putin hat sehr gelassen darauf reagiert. Wahrscheinlich waren es nicht die ersten nackten Brüste, die er in seinem Leben gesehen hat. Leider war es nicht Berlusconi. Wäre interessant, wie er reagiert hätte.

Ach ja, Femen will die die größte und einflussreichste feministische Bewegung werden. Also doch faschistoide Tendenzen?

Wünschen wir ihnen viel Glück und freuen uns weiter auf nackte Tatsachen.

Man kann nur bei diesen Veranstaltungen den Kopf schütteln und sich seinen Teil dabei denken.

Wenn das so weitergeht mit diesen nackten Tatsachen und ich nur noch über weibliche Brüste im Blog schreibe, sollte ich vielleicht mal einen Arzt aufsuchen.

Bezeichnen sie bloß nicht eine Frau als intelligent und schön

denn dann wird ihnen sicherlich, wie es jetzt dem amerikanischen Präsidenten Obama gerade ergeht, Sexismus vorgeworfen.

Barack Obama hatte die kalifornische Justizministerin Kamala Harris als kompetente und intelligente Ministerin bezeichnet und außerdem als die bestaussehendste Justizministerin im Lande.

Und dafür hatte bzw. mußte er sich dann öffentlich entschuldigen, weil ihm Sexismus vorgeworfen wurde.

Kommentar eines Sexisten: Giraffen sind ziemlich erotische Tiere. Beobachten Sie einfach mal die erotischen Bewegungen einer Giraffendame, die langsam vor ihnen dahintrottet. Meinung des Autors: Der Typ ist krank. Nicht das er Sexist ist, sondern auch Macho, Nazi, Faschist, Fleischesser. Ist so was noch erlaubt? Was meint die Gleichstellungsbeauftragte für Tiere dazu.

Kommentar eines Sexisten: Giraffen sind ziemlich erotische Tiere. Beobachten Sie einfach mal die erotischen Bewegungen einer Giraffendame, die langsam vor ihnen dahintrottet. Meinung des Autors: Der Typ ist krank. Nicht das er Sexist ist, sondern auch Macho, Nazi, Faschist, Fleischesser. Ist so was noch erlaubt? Was meint die Gleichstellungsbeauftragte für Tiere dazu.

Folgende Fragen fallen einem dazu ein:

1. Darf man nun nicht mal mehr eine Frau hübsch nennen?
2. Oder gilt das nur für Justizministerinnen oder gleichartige Damen in gehobener Position?
3. Wer hat sich denn da überhaupt aufgeregt?
4. Wenn es nun eine amerikanische Präsidentin gewesen wäre, die die Justizministerin als attraktiv bezeichnet hätte. Wäre das dann in Ordnung oder auch Sexismus?
5. Wenn man also Stillschweigen über die Intelligenz oder ihr Äußeres bewahrt, kann dann daraus geschlossen werden, dass sie dann dumm und/oder hässlich ist? Dürfen dann konkludente Willenserklärungen wie z.B. anlächeln abgegeben werden?
6. Was bedeutet es nun für das eigene private Leben?

Antworten

zu Frage eins

Eigentlich haben wir ja alle gelernt oder auch nicht, dass man immer die Wahrheit sagen sollte. Natürlich schaffen wir das nicht durch unser ganzes Leben. Keiner sagt dem Chef, dass er ein Idiot ist – auch wenn das zutreffend sein sollte. Keiner sagt irgendwas oder gegen Personen des öffentlichen Lebens, dann wird man gleich abgemahnt. Schauen sie sich mal das StGB an. Das Wahrheitsministerium läßt grüßen.
Aber die Realität sieht anders aus.
Im Laufen des Lebens lernen wir immer mehr, zu alles und jedem den Mund zu halten.
Jetzt ist es aber soweit, dass man nicht einmal etwas postives sagen kann. Und schon gar nicht einer Frau.
Also gar nichts mehr sagen und anonym einen Internetblock betreiben. Da geht das noch einigermaßen. Jedoch vorsicht vor den Internettrojanern des Staates, die ja mittlerweile international reihenweise eingesetzt werden um uns zu bespitzeln. Die Stasi und Gestapo hatte es damals schon wesentlich schwerer als heute.

zu Frage zwei

Ich glaube mittlerweile nicht mehr, dass das einem nur bei Persönlichkeiten im öffentlichen Leben erlaubt ist. Die frustrierten Emmanzen würden ja am liebsten allen Männern den Penis abschneiden. Vielleicht auch sich selber kastrieren, denn der Hass auf alles männliche ist auch gleichzeitig ein Selbsthass. Psychologen stellen ja immer gerne heraus, dass kein Mann 100 % männlich ist, sondern auch einen weiblichen Anteil in sich hat und ebenso ist es bei den Frauen. Ich kann mich leider zuwenig in der Emmanzenliteratur aus, aber die Emmanzen, die mir so bildlich über den Weg gelaufen sind, können nur einen Rückschluss zulassen.

Zu Frage drei

Natürlich kommt die Aufregung aus dem Emmanzenlager. Oder doch von den Republikanern? Was glauben sie?

zu Frage vier

Nein, natürlich wäre das auch nicht in Ordnung. Denn dann würde ja wieder andere politische Kräfte unterstellen, dass die Präsidentin eine Lesbe wäre. Was mindestens genauso schlimm ist wie Sexist zu sein. Oder?

zu Frage fünf

Also doch lieber den Mund halten und sich seinen Teil denken. Oder ist eine Juristin oder Jurist, Politiker oder Politikerin schon als solche auf die Welt gekommen. Hat die Person bei der Besetzung des Amtes oder der Position ihr Geschlecht und ihr Äußeres bereits abgegeben. Wir man dann nicht zum Unmenschen und verliert seine Menschlichkeit?
Es geht nicht um Gleichstellung sondern um Gleichschaltung. Nichts Eigentümliches darf mehr an einen haften.
Wäre doch besser wenn man asexuelle Klone endlich herstellt, die dann je nach Aufgabenbereich unterschiedlich konfiguriet werden. Aber selbst das würde ja schon gegen den Gleichschaltungsgrundsatz – äh entschldigung – den Gleichstellunsggrundsatz sprechen.

Ziemlich hässliche Alte mit einer Figur wie ein Sack voller Hirschgeweihe. Wahrscheinlich auch noch strohdumm. Muss man sowas nun sagen, damit man kein Sexist mehr ist?

Ziemlich hässliche Alte mit einer Figur wie ein Sack voller Hirschgeweihe. Wahrscheinlich auch noch strohdumm. Muss man sowas nun sagen, damit man kein Sexist mehr ist?

zu Frage sechs

Wohl die wichtigste Frage überhaupt.
In einigen Jahren wird es wahrscheinlich schon so sein, dass selbst anlächeln eines anderen Menschen, bereits als sexuelle Nötigung und Sexismus gebranntmarkt wird. Also vorsicht. Bloss kein Kompliment mehr.
Privat werde ich meiner Lebensabschnittsbewaltigungsgefährtin auf kein Kompliment mehr machen. Und konkludentes Handeln wird unterlassen. Könnte ja Sexismus sein. Als attraktiv oder hübsch werde ich sie auch nicht mehr bezeichnen. Alle Fotos werden dann öffentlich verbrannt.

Vielleicht sollte ich es auch so halten wie die Abelianer?

Abeliten (auch Abelianer, Abelonier) ist der Name einer spätantiken, christlichen Sekte gnostischen Ursprungs in Nordafrika, die nach dem angeblichen Vorbild Abels den ehelichen Umgang verwarf (die jedwede Berührung mit einem Weibe, auch in der Ehe, als Erbsünde betrachtete) und je einen Jungen und ein Mädchen adoptierte und großzog. Diese mussten sich verpflichten, später selbst einmal so wie ihre Pflegeeltern zu leben. Sie beerbten dann aber auch ihre Pflegeeltern. Wenn eins der Kinder starb, wurde es sofort durch ein anderes desselben Geschlechts ersetzt. Augustinus bemerkt, dass es ihnen nicht an Kindern gefehlt hätte. Die Kenntnisse über diese Sekte entstammen einer Erwähnung als Häretiker durch Augustinus von Hippo, zu dessen Zeit die Sekte bereits nicht mehr bestand. Siehe den Artikel bei wikipedia.

Dumm gelaufen bei den Abeliten, was. AUSGESTORBEN!

Also keine Berührungen mehr, nichts was nur in die Nähe von Sexismus gerückt werden könnte. Keine freundlichen Worte.

Einfach ein Dahinvegitieren wie zwei Klone. Erst dann werden die politisch korrekten Anti-Sexisten/INNEN und Emmanzen zufrieden sein. Oder vorher ausgestorben sein!

Gleichberechtigung

Ich bin für totale Gleichberechtigung.
Schafft endlich bei den Sportarten diese Trennung der Geschlechter ab. Es sollte bei der nächsten Olympiade keinen 100 Meter Lauf der Männer mehr geben. Sondern Männer treten mit Frauen zusammen an.
Ich halte keiner Frau mehr die Tür auf, denn ihr Arsch interessiert mich nicht.
Den altgehergebrachten Geschlechtervertrag habe ich innerlich schon vor Jahren gekündigt.
Außerdem sind noch Stellen beim KSK in Calw frei. Da können sie sich ja bewerben oder eine andere Frau. Bis jetzt hat es keine Frau geschafft, die körperlichen Anforderungen zu erfüllen.
Ich würde sie außerdem auch nicht erfüllen.
Also Klassenkampf war gestern, heute ist Geschlechterkampf angesagt.

Prostitution in Europa. Eine Win-Win-DoppelplusWin Situation für alle

Und weiter geht die Talfahrt in der Eurozone.

Die gebeutelten Staaten können faktisch nicht mehr für ihre Bürger sorgen. Eine Arbeitslosenquote von über 25 Prozent in Spanien und für die Jugendarbeitslosigkeit der unter 24-jährigen zeigt Spanien einen Prozentsatz von 53 auf. Nur Griechenland übertrifft dies. Nicht nur der Friedensnobelpreis geht nach Europa sondern auch der Preis für die höchste Jugendarbeitslosigkeit weltweit und auch die Silbermedaille wird gleich hinterhergeschoben. Danke an die Lenker dieses Systems.

Die Folgen:

Am Beispiel Portugals – kann aber durch die meisten europäischen Länder namentlich ersetzt werden – wurde in einer kurzen Zeitungsnachricht darauf verwiesen, dass die Eigentumsdelikte, also Diebstahl, Raub, Unterschlagung, Betrug in den letzten Monaten rasant zunehmen. Ebenso die Prostitution. Hier gehen also junge Studentinnen ihren Lebensunterhalt für das Semester verdienen. Ehefrauen verkaufen ihren Körper, weil der Mann durch Arbeitslosigkeit als Ernährer wegfällt und die Kinder leider keine Teppiche in der EU knüpfen dürfen, da dies verboten ist. Ebenso das Zusammenkleben von Fußbällen. Schade aber auch. Das würde die Jugendarbeitslosigkeit der unter 10-jährigen drasstisch senken.
Also muss halt die Frau Mama ihren Hintern zum Markte tragen, damit wenigstens etwas Essbares im Kühlschrank steht. Und in den Medien wird diese „Berufsform“ auch mittlerweile salonfähig geschrieben.  Die Stadt Bonn hat ganz gute Steuereinnahmen aus diesem Gewerbe und stellt mittlerweile Automaten für die Damen auf.

http://www.welt.de/regionales/koeln/article108495846/Bonn-verdient-ordentlich-an-Prostitution.html   

Eine Marktlücke schließt sich aber zusehens. Je weiter der Staat sich aus dem sozialen Bereich zurückzieht, umso mehr wird die Prostituion der einheimischen Bevölkerung zunehmen. Die Preise werden fallen, zur Freude der Männer und Frauen, die dies nötig haben. Aber auch die eingereisten Huren aus allen Teilen der Welt werden nun nicht mehr den hiesigen Arbeitsmarkt stören. Eine wirkliche Glanzleistung unserer europäischen Politiker.  Außerdem ist es wahrscheinlich ein ausgeklügelter Plan, um den internationalen Menschenhandel zu unterbinden. Die Fluggastzahlen werden rückläufig sein, denn wenn es in Europa ein Überangebot an billigen Prostituierten gibt, lohnt sich der Hin- und Rückflug aus entfernten Gefilden nicht mehr. Leider wird kein Nobelpreis für energiesparende Massnahmen vergeben. Aber die EU wäre hier sofort wieder im Gespräch.

Das sich die ortsansässigen Frauen prostituieren ist also eine totale Win-Win DoppelplusWin Situation für alle Beteiligten. Die Kinder müssen keine Teppiche knüpfen, der Staat und die Städte haben zusätzliche Sterueinnahmen, das Geld wird nicht mehr von den zugereisten Prostituierten in Ausland transferiert, die Männer der Professionellen können in Ruhe Fußball sehen und obendrein wird noch die Umwelt geschont.

Ein kluger Plan der Politiker. Respekt!  Und hier kommen wir dann gleich zur Überleitung zum nächsten Artikel:

Zunahme der Prostituiton in Europa. Zwangsräumungen treiben Spanier in den Selbstmord. So hat dann zumindest ein Teil einer Familie für einige Stunden ein Dach über den Kopf, nämlich die Frau, die im horizontalen Gewerbe tätig ist. Kinder und Ehemann warten dann auf der Straße oder in Notunterkünften und Zelten auf die Frau Mama.