Eine Schlagzeile – Eine Antwort – Heute: Forsa Umfrage – Schwarz-Gelb behauptet hauchdünnen Vorsprung

Datum: 26.06.2013
Zeitung: Zeit Online

Schlagzeile: Forsa Umfrage – Schwarz-Gelb behauptet hauchdünnen Vorsprung

Antwort: Es gibt auch hauchdünne Kondome, die manchmal reißen können.

Endlich Glückskekse für jeden. 120 % der fast 82 Millionen Deutschen sind glücklich mit der Demokratie

Falls Sie einen geringen Sozialstatus haben – das hat nichts mit Ihrem Kontostand zu tun – und einer bildungsfernen Schicht angehören, brauchen Sie gar nicht mehr weiterlesen, denn Sie sind einer der wenigen Deutschen (0,001 Prozent), welche mit der derzeitigen Demokratie nicht zufrieden sind.

Und wieder einmal überraschen Studien der Bertelsmann Stiftung und dem Institut für Demagogie ähhh Demoskopie Allensbach 82 Millionen Deutsche.

Leider hat die Volkszählung 2011 ergeben, dass es in Deutschland keine 82 Millionen Deutsche gibt, sondern nur 80,3 Millionen. Eineinhalb Millionen – ausgeschrieben 1.500.000,03 – Deutsche sind einfach mal so im Nirvana verschwunden. Und leider hat sich die Bundesregierung nicht dazu durchringen können, zur Polizei zu gehen und eine Vermisstenanzeige aufzugeben. Wahrscheinlich weiß keiner, wer eigentlich vermisst wird.

1,5 Millionen Menschen einfach mal so verschwundern. Puff, in Rauch aufgelöst. Wahrscheinlich sind sie in das Paralelluniversum ausgewandert.

Ernsthaft: Was dies eigentlich bedeutet, wird in den meisten Zeitungen gar nicht so richtig kommentiert. Denn nun sind ja alle – alle!!!! – statistischen Vorhersagen und Berechnungen für den Mülleimer, denn sie sind schlicht und ergreifend falsch.

Doch zurück zu den Glückskeksen und der deutschen Demokratie. Immer weniger Deutsche gehen zu Wahl und immer mehr junge, wahlberechtigte Deutsche sind darunter. Sofort wird dann mal wieder ein „repräsentative“ Umfrage erstellt, die sofort das Problem aufdeckt. Es sind die bildungsfernen Schichten und die verarmten Menschen.

Gnus und Zebras gehören ebenfalls bildungsfernen Schichten an. Ob sie einen niederen Sozialstatus haben, ist unbekannt. Foto:  	Joachim Huber from Switzerland

Gnus und Zebras gehören ebenfalls bildungsfernen Schichten an. Ob sie einen niederen Sozialstatus haben, ist unbekannt. Foto: Joachim Huber from Switzerland

Natürlich will keiner den bildungsfernen Schicht angehören. Das wäre ja eine Schande. Und einen niedrigen Sozialstatus will man auch nicht haben. Also, alle die nicht habilitiert und keinen Nobelpreis erhalten haben, gehören einer bildungsfernen Schicht an. Das lege ich jetzt einfach mal so fest. Das ganze ist ja wie immer eine Definitionsfrage. Ebenso wie der Sozialstatus.

Da fragt man sich, wie man die ganzen Experten, ABC-Prominenten und sonstige Helden, die durch das Fernsehen flimmern und die Medien springen, klassifizieren sollte. Das die meisten bildungsfern sind und bleiben, kann man eigentlich sofort unterschreiben. Beim Sozialstatus wird es kritisch. Es kommt auf die Definition an und die resultiert aus der Sichtweise des Betrachters. Wenn sich der Sozialstatus nur auf den finanziellen Hintergrund bezieht, sind wir eh schon am Ende des Tellerrandes angekommen und können den Laden dicht machen. Denn ein „armer“ ehrlich Mensch ist mir lieber als ein gieriger, betrügerischer Mensch im Nadelstreifenanzug.

Also gehen Sie zur Wahl, egal welcher, kann auch eine Miss Vollkommenweggetreten oder Wahl des Unwortes des Jahres sein. Hauptsache Sie wählen. Dann werden Sie nämlich nicht als bildungsfern und mit niederen Sozialstatus klassifiziert.

Sie können auch an der nächsten Frittenbude bereits eine Wahl treffen. Pommes Rot oder Weiß oder beides. Kommt eh alles in den selben Magen.

Welt.de Online und seine Kommentarfunktion

Irgendwie seltsam. Natürlich ist es sinnvoll, dass man sich einloggen (gibt es für diesen Angliszimus ein deutsches Wort?) muß, wenn man einen Leser-/Online Kommentar (ich mag die englische Sprache, aber dauernd muss ich für viele Dinge den englischen Begriff verwenden, dass nervt) posten? (nein doch lieber veröffentlichen schreiben). Das nicht jeder Leserkommentar die Gunst des Zensors erringt, verständlich. Manchmal jedoch unverständlich. Und bei manchen Artikeln wird die Kommentarfunktion erst gar nicht aktiviert bzw. recht schnell wieder deaktiviert. Der Zensor muss ja anscheinend dann dauernd nur noch auf die Lösch-Funktion für Kommentare klicken.

Aber egal. Ist halt so. Auch dass man jetzt nur noch 20 Artikel im Monat kostenlos auf Welt.de lesen kann. Danach muss man bezahlen oder ein Abo haben. Auch egal. Man will ja Geldverdienen, was ja nur rechtens ist. Die Online Zeitungen sind ja keine Mutter-Theresa-Stiftung. Und die Redakteure und Praktikanten müssen bezahlt werden. Verständlich. Vielleicht sollte man dann kenntlich machen, welche Artikel von den Redakteuren selber verfaßt wurden oder nur von den großen Presseagenturen übernommen wurden. Ebenso, wie umfangreich der Artikel ist (Wortanzahl)

Was mich jedoch mittlerweile noch mehr fuchst, dass sind die Bewertungen der Leserkommentare. Finde ich einen Leserkommentar gut, kann ich ihn als positiv bewerten (Daumen hoch, wie im alten Rom, der Verfasser darf weiter leben). Will ich aber über einen Kommentar mit Daumen runter mein Missfallen äußern, muss ich mich erstmal einloggen. Seltsam oder? Ich lasse den Schreiber doch weiterleben und nicht wie im antiken Rom von Gladiatoren niedermetzeln.

Kommentarfunktion abgeschaltet. Leser und Kommentatoren finden sich plötzlich in der römsichen Arena wieder und erhoffen ein Pardon durch den Online Zensor. Malerei von: Jean Léon Gérome, 1859

Kommentarfunktion abgeschaltet. Leser und Kommentatoren finden sich plötzlich in der römsichen Arena wieder und erhoffen ein Pardon durch den Online Zensor. Malerei von: Jean Léon Gérome, 1859

Positives darf man immer verbreiten, negatives jedoch nicht.

Also für mich heißt es mittlerweile Daumen runter für Die Welt und weltonline.

Es gibt ja genügend ander große Tageszeitungen in Deutschland, aber auch weltweit.

Zitat der Woche – Ulrich von Hutten zum 525. Geburtstag

Das ist der Lauf der Welt.

Es stirbt, was uns gefällt.

Was aber widerstrebt,

Das kreucht daher und lebt.

Ulrich von Hutten

Ulrich von Hutten. Humanist und Dichter.

Ulrich von Hutten. Humanist und Dichter.

* 21.April 1488 auf der Burg Steckelberg in Franken

+ 29.August 1523 auf der Insel Ufenau im Zürichsee

Caspar David Friedrich - Huttens Grab. 1823/24. Heute ist das Gemälde in der Kunstsammlung zu Weimar zu finden.

Caspar David Friedrich – Huttens Grab. 1823/24. Heute ist das Gemälde in der Kunstsammlung zu Weimar zu finden.

Heute hätte Hutten, der als erster Reichstritter bezeichnete Humanist und Dichter seinen 525. Geburtstag gefeiert.

Wie bei vielen deutschen Dichtern und Denkern wurde versucht, ihn für die tagesaktuelle Politik zu vereinnahmen. So wurde zu seinem 500. Geburtstag sowohl in der BRD als auch der DDR eine Sonderbriefmarke für ihn herausgegeben. Auch die Nationalsozialisten versuchten Hutten vor ihren Karren zu spannen.

Wie Hutten auf diese Vereinnahmung reagiert hätte? Man weiß es nicht. Vielleicht wäre er in Bautzen eingesessen, von die Nationalsozialisten hingerichtet worden oder in der BRD in eine psychatrische Klinik eingeliefert worden.

Ein Dichter, ein Denker, ein Getriebener, ein Aktivist, ein Revoluzzer, jedenfalls keiner, der um sein eigenes Wohlergehen besorgt war und nur handelte, um seine Pfründe zu sichern, sondern ein Idealist.

Aufbegehrend gegen Papst und die katholische Kirche, den Kirchenbann anhaftend, stellte er sich an die Seite Franz von Sickingens. Schließlich unter Reichsacht floh er in die Schweiz. Erasmus von Rotterdam, der große europäische Humanist, der sich nie innerlich von der katholischen Kirche lossagen konnte, wollte seinen ehemaligen Schüler Hutten in Basel nicht sehen oder aufnehmen.

Zwingli in Zürich erbarmte sich und nahm ihm schließlich auf. Dort verstarb er an der Syphilis, mit welcher er sich wahrscheinlich schon in jungen Jahren in Leipzig infiziert hatte, auf der Insel Ufenau im Zürichsee.

Caspar David Friedrich setzte ihm ein weiteres Denkmal in Form eines seiner Gemälde.

Heute wäre Huttens 525 Geburtstag. Ein Querdenker, ein Vordenker, ein Kritiker am Bestehendem, jedenfalls kein angepasstes Etwas, ein Dichter und Humanist mit allen menschlichen Vorzügen und menschlichen Makeln.

Passender könnte ein Zitat heute zu seinem Geburtstag nicht sein.

 

Mindestalter von Staatspräsidenten?

Manchmal kann man nur noch den Kopf schütteln oder ihn gleich gegen die Wand hauen.

Ist es Geld- oder Machtgier, Unwissenheit, die Meinung, dass man im Alter weiser ist oder umgänglicher? Oder gibt es einfach keine jüngeren Kanditaten, die aus den Reihen der Politikerkaste gewählt werden können? Das Staatspräsidenten nicht jünger als 70 seien dürfen?

Unser Bundespräsident Joachim Gauck ist ja gegenüber Franco Marini ein junger Recke.

Franco Marini: 80 jährig, Kompromiskandidat und nicht gewählter Staatspräsident von Italien.

Nun steht der 73-jährige Romano Prodi in Italien zur Wahl.

Oder soll der Bevölkerung damit ihre Zukunft vorausgezeigt werden. Arbeiten bis 80. Natürlich werden die Staatspräsidenten und sonstigen führenden Politiker anders medizinisch betreut als der Durchschnittsbürger. Oder haben Sie schon mal einen Politiker gesehen, der auf irgendeinem Amt, Arztpraxis oder in einem Krankenhaus auf der Bank sitzt und wartet?

Kann man auch gut an dem ehemaligen brasilianischen Staatspräsidenten Lulu sehen, der nicht an die zahlreichen kostenlosen, öffentlichen Krankenhäusern mehrere Stunden oder Tage anstehen muss, um behandelt zu werden. Fast täglich gehen hier in Brasilien Meldungen durch die Presse, dass Babys, Kinder, schwangere Frauen und alte Menschen in den Notaufnahmen sterben, weil kein Arzt sie behandeln kann oder will. Nein er kam natürlich in das beste brasiliansiche Krankenhaus Hospital Sirio Libanes, in welchen sich die Politiker, Wirtschaftsbosse und Reiche die Klinke in die Hand geben. Das Krankenhaus hat wahrscheinlich mehr Sicherheitspersonal als die brasilianische Zentralbank.

Zumindest der ehemalige Papst Benedikt XVI. (86) hat erkannt, dass auch irgendwann die Zeit gekommen ist, dass man sich auf seinen Altersruhesitz zurückziehen sollte. Der Nachfolgekandidat ist aber auch nicht viel jünger. 77

Das manche Siebzigjährigen noch geistig und körperlich fiter sind als manche Zwanzigjährigen mag man nicht in Abrede stellen. Muss dass aber sein?

Gibt es keine geeigneten Kandidaten unter 60?. Klar war die Wahl von Wulff mehr als unglücklich, aber deswegen sollte man trotzdem einmal versuchen einen 40-jährigen als Kandidaten aufzustellen. Man wächst ja mit seinen Aufgaben, oder? Natürlich will man auch keinen Herrscher haben wie Karl, das Kind, der das Teilreich Aquitanien als Sechsjäjhriger regierte. Naja mehr oder weniger, eigentlich gar nicht.

Warum nur immer diese alten Männer an der Spitze. Sind die pfelgeleichter? Weiser? Ausgeglichener? Widerstandsfähiger gegen Korruption?

Und kaum ist der Artikel am 19.04.13 gegen 18 Uhr eröffentlicht wird keine 14 Stunden später das Ganze in Italien noch getopt.

Jetzt tritt wieder der 87-jährige Giorgio Napolitano an, der eigentlich gerade das Amt des Präsidenten innehat.
Die Politik auch in Italien ist einfach nur noch zum belächeln.

Wie nicht anders zu erwarten: Giorgio Napolitano ist wiedergewählt. Herzlichen Glückwunsch zu der Wiederwahl. Herlichen Glückwunsch Italien.

Offiziell beträgt die Amtszeit für den italienischen Staatspräsidenten 7 – Sieben – sieben – Jahre. Dann ist Herr Napolitano dann 94 Jahre alt!!!!!!!!!!!!

Nicht zu vergessen ist, dass Herr Napolitano auch noch Oberbefehlshaber der italienischen Streitkräfte ist.

Bildliche Erklärung – Heute: Der Hammelsprung

Zur tagesaktuellen Politik über die Abstimmung im Bundestag für die Zypernhilfe fällt mir nichts mehr ein
außer
Ihnen die ehemalige Prozedur einer Abstimmung im Bundestag zu erklären.

Der Hammelsprung.

Wurde ehemals für eine namentliche Abstimmung über irgendwas wichtiges oder unwichtiges im Bundestag angewandt.

Die Abgeordneten verlassen den Plenarsaal. Es werden drei Türen geöffnet. Eine Tür steht für Dafür, die andere für Dagegen und die Dritte für Enthaltung (Unschlüssig oder einfach keine Ahnung).

Wird anscheinend heute nicht mehr verwendet. Lag wahrscheinlich an dem Namen und der Prozedur. Nein, einen Abtimmungszwang innerhalb der Parteien hat es nie gegeben. Jeder Abgeordnete ist ja seinem Gewissen unterworfen.

Also die Abgeordneten werden bei ihrem Gang durch einer der drei Türen gezählt, danach die Türen geschlossen und die Abstimmung lauthals bekanntgegeben. Nachträgliches Durchschreiten verspäteter Abgeordneter war nicht erlaubt.
Ausreden wie: „Ich war doch nur kurz auf der Toilette“ oder „Mein Warcraftaccount bekam gerade etwas Raubgold von meinen Sklaven“, wurden dann nicht berücksichtigt.

Also die hier

Weibliche Schafe und Hammel warten auf ... Ja auf was warten sie? Auf bessere Zeiten? Man könnte es fast meinen.

Weibliche Schafe und Hammel warten auf … Ja auf was warten sie? Auf bessere Zeiten? Man könnte es fast meinen.

machen dann alle das hier

Ja schön wärs denken Sie. Nein die sportliche Betätigung des Aufstehens, zu einer Tonne laufen, etwas hineinwerfen und sich wieder setzten. Machen auch Millionen andere europäische Bürger auch. Die meisten vonuns bekommen aber kein Geld dafür. Schade auch.

Ja schön wärs denken Sie. Nein die sportliche Betätigung des Aufstehens, zu einer Tonne laufen, etwas hineinwerfen und sich wieder setzten, ist ausreichend. Machen Millionen anderer europäische Bürger auch. Die meisten von uns bekommen aber kein Geld dafür. Schade auch.

und durch diese Öffnungen (drei nebeneinander) gehen sie dann

Drei davon. Nebeneinander. Damit niemand überfordert wird.

Drei davon. Nebeneinander. Damit niemand überfordert wird.

und das kommt dann nach einer Abstimmung raus:

Sowas, kommt von sowas. Und jetzt kommen Sie. Foto: Nein nicht wieder Dürer sondern http://proll.wordpress.com

Sowas, kommt von sowas. Und jetzt kommen Sie. Foto: Nein nicht wieder Dürer sondern http://proll.wordpress.com

Der Begriff Hammelsprung kommt aus der parlamentarischen Umgangssprache. Siehe auch Stimmvieh, Leithammel, Arbeitspferd (kein Witz, steht so im wikipedia drin, und was da drinsteht muß ja stimmen).

Und noch was: Ein Hammel ist ein kastriertes männliches Schaf.

Falls Ihnen das jetzt zu lanweilig war, können Sie ja jetzt Schäfchenzählen gehen.

In diesem Sinne: Gute Nacht Deutschland.

Ersatzfreiheitsstrafen – Irrsinn pur

Ersatzfreiheitsstrafen. Ersatz wofür? Ach ja für nicht bezahlte Geldstrafen. Sie können oder wollen keine Geldstrafe zahlen, na dann geht es halt ab in den Knast.
Interessante Logik.

In Deutschland kann die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe angeordnet werden, wenn die Beitreibung der Geldstrafe erfolglos war, oder keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet und der Verurteilte zahlungsunwillig ist. Siehe Artikel bei Wikipedia.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ersatzfreiheitsstrafe

Sie haben kein Geld mehr, um ihr Knöllchen für das Falschparken zu zaheln. Oder sind mit öffentlichen Verkehrsmittel schwarzgefahren? Können diese oder jenes nicht mehr begleichen. Dann geht es halt ab in den Knast.

Oder wie im Falle der 67-jährigen Rentnerin in Berlin, einfach mal Sterben. Dann braucht man auch nicht mehr in den Knast.

9 Mal schwarzgefahren, bereits das zweite Strafverfahren in dieser Sache? Zahlungsunfähig? Dann geht es für 9 Monate in den Bau!

Lesen Sie hierzu den Artikel bei Speigel Online unter Ersatzfreiheitsstrafen!
Und lesen Sie auch die Kommentare dazu.

Angeblich sitzen in Nordrhein-Westphalen, unserem bevölkerungsreichsten Bundesland, gerade 1000 Häftlinge ein, die unter Ersatzfreiheitsstrafen zu verbuchen sind.

Der Tag im Gefängnis wird mit 110.- Teuronen angegeben.

Also 1000 mal 110.- mal 30 Tage sind TÄTÄÄÄÄ 3.300.000 Euro für den Monat April! Mal 12 Monate.

39.600.000 Euros im Jahr 1013. 40 Millionen Euro. Allein nur für NRW.

Und da sind noch nicht einmal die Gerichtskosten mit reingerechnet.

Und ab 90 Tagessätzen sind sie vorbestraft! Und das steht dann im Zentralregister und wird dann nach 5 oder mehr Jahren wieder gelöscht.

Man muss nicht den Teufel an die Wand malen, aber scheinbar löst sich diese Republik durch ihre politsche Führungskaste von selbst auf.

Und glauben Sie bloß nicht, dass das nur im demokratischen europäischen System liegt.
Lesen Sie den Artikel des diesjährigen Pulitzerpreisträgers David Barboza in der New York Times.

http://www.nytimes.com/2012/10/26/business/global/family-of-wen-jiabao-holds-a-hidden-fortune-in-china.html?pagewanted=all

Soviel zum real existierenden chinesischen Kommunismus.

Oder recherchieren Sie mal über den Nepotismus in den lateinamerikansichen Staaten.

Um die 500 Millionen oder 550 Millionen der 89-jährigen Mutter des ehemaligen griechischen Ministerpräsidenten Papandreou, welche man in der Schweiz vermutet ist es sehr sehr still geworden.

Oder schauen wir nicht nach China oder Griechenland. Nein sehen wir uns den ehemaligen Geschäftsführer der deutschen Post an. Klaus Zuwinkel. Tja der zahlt 1 Millionen Euro und die 24 Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung sind auch schon vorbei. Mittlerweile macht ja die Staatsanwaltschaft Deals mit den oberen Herren und Damen. Schauen Sie sich das derzeitige Geplänkel um Wulff an.

Aber 9 Mal Schwarzfahren UND noch die Unverschämtheit zu haben, arm zu sein, ja der muss von der Straße verschwinden.

Ist nur ein Beispiel.

Also um das ganze zu verkürzen

ARMUT

Wir treffen uns dann mal dort zum Arbeiten.... Fotos: Robert & Mihaela Vicol

Wir treffen uns dann mal dort zum Arbeiten….
Fotos: Robert & Mihaela Vicol

FÜHRT

ZU DEM DA

Schöne Aussichten. Also bloß nicht arm werden oder Multimillionär sein und persönlich seine Steuerschulden mit der nächstbesten Staatsanwaltschaft verhandeln.

Schöne Aussichten. Also bloß nicht arm werden oder Multimillionär sein und persönlich seine Steuerschulden mit der nächstbesten Staatsanwaltschaft verhandeln.

 

In Spanien werden ja hunderte Familien zwangsentsorgt äh -geräumt, weil die Bangster ihr Geld haben wollen. Jetzt versucht die Judikative zumindest in Spanien dies zu verhindern.

Mein TIPP für Spanien. Steckt doch die Familien ins Gefängnis, weil sie total asozial sind und arm und auch noch arbeitslos. Und die 50 Prozent arbeitslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind alle zu faul zum arbeiten, oder?

Ich erwarte von der politschen Parteioligarchie egal welcher Couleur endlich zu handeln. Und wenn die Gefängsnisplätze für die Armen nicht mehr ausreichen, ja dann, dann macht halt die Rheinwiesen in NRW wieder auf!